“Ein bedeutender Teil meiner Arbeit sind die Kombinationen der Fotografien, die ich zueinander anlege, die sich gegenseitig hinterfragen; sie können sehr ähnlich sein oder sehr unterschiedlich.”

Künstlerin Shirana Shahbazi während eines Interviews mit Kuratorin Eva Respini, MoMA Ausstellung New Photography 2012.

Shirana Shahbazi, geboren 1974 in Teheran, installiert auf höchstem Niveau immer neue dynamische Kombinationen ihrer fotografischen Kunst und fordert überaus unsere Wahrnehmung und unser Denken heraus.

 

„Shirana Shahbazi nimmt mit ihren Bildern das visuelle Spektrum der Gegenwart auf und transformiert es in eine semantische Komplexität, der durch Einordnungen und formale Kategorien nicht beizukommen ist. Diese Bilder insistieren auf einer notwendigen Offenheit, die bedingungslos eingefordert wird und das pluralistische, gleichberechtigte Nebeneinander sucht und aushält.“

Andreas Fiedler, Kurator der Shirana Shahbazi Ausstellung First Things First, künstlerischer Direktor des KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst.

 

Werke von Shirana Shahbazi sind Teil dieser öffentlichen Sammlungen,
eine Auswahl:

Museum of Modern Art, New York, USA – Fotomuseum Winterthur, Winterthur, Schweiz – Kunsthaus, Zürich, Schweiz – Tate Modern, London, Großbritannien – The National Museum of Photography, Kopenhagen, Dänemark – MuSAC, Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León, León, Spanien – Huis Marseille, Amsterdam, Niederlande

 

First Things First von Shirana Shahbazi – eine repräsentative Werkschau der letzten 10 Jahre

2. April 2017 – 6. August 2017, KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Maschinenhaus M2
Am Sudhaus 3, 12053 Berlin, Mi–So 12–18 Uhr

Katalog First Things First: Text von Jens Asthoff, editiert von Andreas Fiedler, KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, bei Sternberg Press verlegt.

„Architektur und Kunst durchdringen sich, Sehen und Raum werden erforscht, während die Kunst eine neue Art der Wahrnehmung vorschlägt.“

Sinta Werner, Master of Fine Arts, 2007, Goldsmiths College, London, arbeitet mit Installationen und Collagen. Die Bildende Künstlerin entwirft Fragestellungen, bei welchen die Grenzen zwischen Kunstwerk und Ausstellungsraum, zwischen Bild und Skulptur aufgelöst werden.
Mit der Basis in Berlin hat sie internationale Ausstellungen realisiert zwischen Bergen und Marrakesch.

Das Kunst am Bau Konzept von Sinta Werner bezieht sich auf die Farbenlehre, welche Berührungspunkte hat mit Kunst, Psychologie, Biologie, Physik sowie Chemie und somit auf die Schule als einen Ort des Lernens verweist.

© Sinta Werner, CMYK-Farbraum
Kunst am Bau Wettbewerb der Landeshauptstadt München,  1. Preis
realisiert in 2015, Meindlschule München

Monografie, Sinta Werner „Im Bildraum der Wirklichkeit“, Kerber Verlag, 2016
Texte von Ludwig Seyfarth, Andreas Koch, Anne van Leeuwen

Sinta Werner wird von der Galerie alexander levy vertreten.

„Die EUROPA  LICHTINSTALLATION ist ein Zeichen und Statement im öffentlichen Raum. EUROPA steht für die gemeinsamen Werte der Europäischen Gemeinschaft, für eine freie Gesellschaft und friedliches Zusammenleben, mithin für alle Errungenschaften, die oft nur unbewusst oder als selbstverständlich wahrgenommen werden.”

Konzept und Initiative der Architekten Caro Baumann, Johannes Schele

 

„So viel erscheint heute als Selbstverständlichkeit, was schlichtweg keine ist. Vor nicht allzu langer Zeit lag dieser Ort, diese Stadt, dieses Land, lag Europa in Trümmern. Geschichte ist noch nah. – Es ist daher so wichtig Zeichen mit positiver Strahlkraft für Europa, wie diese Lichtinstallation, zu setzen. Einem Leuchtturm gleich, dient diese sinnbildlich der Orientierung in der Dunkelheit, weist den Weg und symbolisiert Hoffnung.“

Lukas Feireiss, Autor, Kurator

 

Installation EUROPA an ST. AGNES, KÖNIG GALERIE
Alexandrinenstrasse 118-121 in 10969 Berlin

Die nächste EUROPA Installation wird am Europatag, dem 09. Mai 2017 eröffnet.
Bühnenturm, Komische Oper, Behrenstrasse 55, 10117 Berlin

 

„Wir brauchen ein Europa, dessen Bürger sich nicht als Konsumenten verhalten, sondern als gemeinsam verantwortliche Produzenten des europäischen Projektes. Damit die Europäer dieses Projekt als ihr eigenes ansehen und annehmen, muss es wieder an sie übertragen werden.“

Bernhard Schneider, A Soul For Europe

Banker sind in höheren Positionen vorherrschend Männer, einige sind von Loredana Nemes portraitiert. Anzugsstoff und Accessoire werden dabei von der Künstlerin gewendet und avantgardistisch drapiert. Gemeinhin ein Modekorsett und Insigne der Finanz- und Geschäftswelt, führt Nemes den Anzug mit stilistischem Nonplusultra zu neuer Stofflichkeit und Form. Das Wesen des Portraitierten und sein Blick nach innen werden sichtbar.

Loredana Nemes ist geschätzte Bildende Künstlerin von fotografischen schwarz-weißen Reihungen, in denen sie Identität neu denkt und hierzu Darstellungen ohnegleichen entwickelt.

© Loredana Nemes, Jan/Joachim/Jürgen, 2016, Silbergelatineabzug
60 x 50 cm in Auflage von 5 (+ 2 a.p.), 100 x 83,4 cm in Auflage von 3 (+ 1 a.p.)
Courtesy Podbielski Contemporary

NADELSTREIFEN von LOREDANA NEMES
08. Sep bis 19. Nov 2016, Di – Sa, 12 –18 Uhr
Podbielski Contemporary, Koppenplatz 5, 10115 Berlin

“Good to look at, good to think about.”

John Szarkowski, Direktor der Photographie des Museum of Modern Art,
New York, von 1962 bis 1991, in Jan Groover: Photographs, New York 1993.

 

gesehen bei KLEMM’S Berlin

© Jan Groover, Untitled (0647), 1980, platinum-palladium contact print, 20,3 x 25,5 cm, edition of 15
© Jan Groover, Untitled (KSL 63.1), 1978, chromogenic print, 50,8 x 61 cm, edition of 3

copyright Jan Groover, courtesy Janet Bordon, Inc., New York

 

Jan Groover, 1943-2012, geboren in Plainfield, New Jersey, wandte sich in den frühen 70ern von der abstrakten Malerei ab, um mit dem Medium der Fotografie zu experimentieren. – Groover eliminierte die Spuren des Dokumentarischen in ihren Arbeiten und forderte die Grenzen des Mediums heraus, indem sie die Beziehung einzelner Bildelemente zueinander untersuchte und sie gewissermaßen als Abstraktion darstellte.

Jan Groover’s fotografische Arbeiten sind relevante und wegweisende Kunstwerke, die die Anerkennung der Photographie als Kunstform erleichtert haben. Ihr Oevre ist fortwährende Quelle der Inspiration für nachfolgende Künstlergenerationen.

 

JAN GROOVER / THE VIRTUE OF BALANCE
Bis 22. Okt 2016
KLEMM’S
Prinzessinnenstr. 29  10969 Berlin
Di – Sa  11-18

„Die Kombination von Dokumentarischem und Fiktion offenbart die innere Verfassung eines jeden Charakters und zeigt die psychologischen Spannungen zwischen den Protagonisten auf.”

Viktoria Sorochinski wurde 1979 in Mariupol/Ukraine geboren. Sie lebte in Magadan/Russland, Jerusalem, Montreal und New York, zur Zeit lebt sie in Berlin. In Ihrer Arbeit setzt sich Sorochinski mit familiären Dynamiken auseinander und redefiniert in diesem Prozess konstant Ihre eigene Identität.
Der multidisziplinäre Hintergrund der Künstlerin  – einschließlich Malerei, Skulptur, Installation  – ist in ihrer Photographie- und Videoarbeit offensichtlich.

In dem Video Daddy’s Confession, 2012, Teil des Photographie und Videoprojekts Daddy, 2008-2015, porträtiert Viktoria Sorochinski den inneren Dialog eines Vaters; sein unerfüllter Wunsch einen Sohn zu haben wendet sich in eine unerwartete Realität, in der er eine Tochter aufzuziehen hat.

„Eine Arbeit zu erschaffen, in der das Fehlen eines einzelnen Elementes die gesamte Struktur – die unsichtbaren Existenzen von Dingen und deren Verknüpfungen – zum kollabieren bringt wie einen Kosmos.“

KEIJI UEMATSU, 1947 in Kobe in Japan geboren, arbeitet mit Zeichnung, Objekten und Photographie.

 

Gesehen bei GALERIE LÖHRL auf der diesjährigen ART COLOGNE

© Keiji Uematsu, “Wave Motion I” (1) and (2), 1976, 2 Silbergelatineprints, jeder 40.6 x 51.3 cm, Edition of 4, Courtesy Galerie Löhrl, Mönchengladbach

 

Keiji Uematsu zeigt Werke in der Ausstellung Performing for the Camera, Tate Modern, London, vom 18. Februar bis 12. Juni 2016. Mit der Einzelausstellung Invisible Force wird Uematsu bis 05. Mai 2016 bei Simon Lee in London präsentiert.

Carsten Höller stellt in seinem neuesten Projekt Four Birds Finken dar, die durch Überzüchtung unfruchtbar geboren sind. Die Darstellung ist monochrom gehalten; auf jede spezifische Statur und auf jede Feder lenkt sie den Blick.
Das stilisierte Studio-Setting kündet von Hochzucht und Vergänglichkeit, verweist gleichzeitig auf die Einzigartigkeit und Schönheit dieser Tiere.

Carsten Höller, geb. 1961 in Brüssel, arbeitet als Installationskünstler. Seine biologisch-wissenschaftlichen Erfahrungen fließen immer wieder in seine künstlerischen Konzepte ein.

Carsten Höller nahm an der 2015er Biennale in Venedig teil sowie an der dokumenta X in Kassel, Deutschland. Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden seine Arbeiten in international renommierten Museen ausgestellt, darunter Tate Modern, London, das New Museum, New York und das Museum Hamburger Bahnhof, Berlin. Der Künstler arbeitet und lebt in Stockholm, Schweden und Biriwa, Ghana.

Herausgegeben sind die Photogravüren Four Birds von Niels Borch Jensen Editions, Kopenhagen.

Four Birds ist Teil der Ausstellung:

RECENT PROJECTS / Carsten Höller SUPERFLEX Danh Vo

Niels Borch Jensen Gallery
Lindenstr. 34, 10969 Berlin
Bis 5. März 2016
Dienstag – Samstag 11:00 – 18:00

„Meine Werke arbeiten mit Symbolik und surrealer Inszenierung, um sich der psychologischen Situation der Charaktere anzunähern. Die Erwartungen des Publikums an Bilder von Flüchtlingen möchte ich irritieren und mehr Fragen als Antworten aufkommen lassen.”

Omar Imam, Life, Love, Refugee

Omar Imam, 1979 in Syrien geboren, benutzt auf sarkastische Weise konzeptionelle Fotografie und fiktionale Kurzfilme als Reaktion auf die gewaltgeladene Situation in Syrien. Imams Arbeit ist auf das Thema der Flüchtlinge Syriens konzentriert. Omar Imam lebt zur Zeit in Beirut.

„Für die Ausstellung Return of the Soul der Stiftung Prince Claus Fund haben 5 ausgesuchte Stipendiaten des Arabischen Programms für Dokumentarfotografie ADPP raumbezogene Installationen Ihrer Werke entwickelt.”
Kuratiert von Hester Keijser

RETURN OF THE SOUL
Mit Arbeiten von Reem Falaknaz, Faisal Al Fouzan, Samar Hazboun, Omar Imam, Natalie Naccache

Das Arabische Programm für Dokumentarfotografie ADPP ist eine vereinte Initiative der Arabischen Kunst- und Kulturfstiftung/Arab Fund for Arts and Culture und des Prince Claus Fund, in Zusammenarbeit mit der Magnum Foundation.

PRINCE CLAUS FUND GALLERY
Bis 6. November 2015
Montag – Freitag, 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Herengracht 603, 1017 CE Amsterdam

„Der Schmetterling befindet sich im privaten Nachlass von Carlo Mollino. Im verspiegelten Rahmen die Seele der Toten, ein erotischer Fetisch des Dandys.“

Heidi Specker zu Via Napione VIII, 2010, Fine Art Print, 42 x 65 cm,
Edition of 10, VG Bild-Kunst, Bonn, Courtesy Grimaldi Gavin, London.

Die Künstlerin, 1962 geb. in Damme, ist ausgezeichnet und bekannt für Ihre fotografischen Arbeiten und Künstlerbücher. Kommende Einzelausstellungen: REPRISE, Pinakothek der Moderne, München 2015, PORTRAITS, Berlinische Galerie, Berlin 2016.

NATURZEICHENZEICHNEN ist als fotografische Ausstellung initiiert von Frau
Dr. Christiane Stahl, Direktorin der ALFRED EHRHARDT STIFTUNG.
Kurator der Schau ist Janos Frecot, der als Leiter der Fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie von 1978 bis 2002 sammelnd, ausstellend und publizierend wirkte. Werke seiner privaten Sammlung sind zu sehen.

NATURZEICHENZEICHNEN
Mit Arbeiten von Michael Schmidt, Heidi Specker, Arno Schmidt, Dieter Appelt,
Floris M. Neusüss, Loredana Nemes, Hanns Zischler, Amin El Dib, Jitka Hanzlová
und weiteren Künstlern.

ALFRED EHRHARDT STIFTUNG
Bis 13. September 2015
Dienstag – Sonntag 11 – 18 Uhr, Donnerstag 11 – 21 Uhr
Auguststr. 75, 10117 Berlin-Mitte

„Fotografie ist Kommunikation – mit den Porträtierten sowie mit den Betrachtern meiner Bilder. Mit der Kamera in der Hand kann ich alles fragen und alles sagen. Fotografieren ist eine Art die Welt zu erfahren und diese Welt sichtbar zu machen.“

Bettina Flitner besetzt „seit 25 Jahren eine singuläre Position in der deutschen Fotoszene“ (Photonews). Ihre vielfach preisgekrönten fotografischen Arbeiten zusammen mit den Aussagen der Porträtierten rufen immer wieder heftige Diskussionen hervor.
Kunsthistoriker Prof. Klaus Honnef schrieb anlässlich der Trilogie Mein Feind – Mein Herz – Mein Denkmal über die Künstlerin: „Seit Beginn der 1990er Jahre infiltriert sie den Kunstbetrieb und sprengt seine Grenzen.“

FACE TO FACE Bettina Flitner in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung – eine breite Werkschau mit politischen Essays der Künstlerin –
18. Januar bis 18. April 2015

Eröffnung am Sonntag, dem 18. Januar 2015, 11 Uhr
Gérard A. Goodrow wird als Kurator der Ausstellung in die Präsentation einführen. Die Künstlerin ist anwesend.

Kunsträume der Michael Horbach Stiftung
Wormser Str. 23, 50677 Köln
Mittwoch und Freitag 15.30 bis 18.30 Uhr, Sonntag 11 bis 14 Uhr
Und nach Vereinbarung +49 (0)221 2999 3378

„Skizzieren ist eine in der Zeichnung formulierte Erwartung dessen, was zu werden vermag.“

Jo Coenen ist ein prominenter und international etablierter Architekt, Städteplaner und Professor, kürzlich nominiert als Kurator und Direktor der Internationalen Bauausstellung IBA-Parkstad.

Die Ausstellung Signed, Jo Coenen. zeigt der Öffentlichkeit zum ersten Mal eine eindrucksvolle Auswahl von Coenen’s Skizzen, Zeichnungen, Visionen. Die wichtigen Arbeiten bieten einen Zugang zur Suche und zum verletzlichen Prozess der Kreation. Ein Filmporträt fokussiert Jo Coenen in seinen Funktionen als Doyen und Professor, als Reichsbaumeister der Niederlande und als Kurator-Direktor der IBA Parkstad.

International renommierte Kuratorin der Ausstellung ist Saskia van Stein, Künstlerische Direktorin des Bureau Europa, Maastricht.

Die Vernissage Signed, Jo Coenen. findet am 27. September 2014 von 17 bis 19 Uhr statt. Ger Koopmans, Kultur-Deligierter in Limburg, wird die Schau in Anwesenheit von Jo Coenen eröffnen.

Signed, Jo Coenen. ist vom 28. September bis 9. November 2014 zu sehen, Mittwoch bis Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr im Bureau Europa, Timmerfabriek, Boschstraat 9, 6211 AS Maastricht, Niederlande.

„Der Prozess steht im Zentrum meiner Arbeit. Landschaft, Architektur oder Mensch transformiere ich in die offene Entwicklung des Werkes hinein. Immer wieder baue und übermale ich. In rauer Aktion bilden sich so Objekte und Malerei.“

Aldo van den Broek, geb. 1985 in den Niederlanden, Autodidakt und bildender Künstler, ist anerkannt für seine ausnehmenden und mehrschichtigen Arbeiten. Aldo van den Broek wird von der Galerie Ron Mandos, Amsterdam, vertreten.

Die Ausstellung PALIMPSEST TBILISI ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Tiflis, der Hauptstadt Georgiens.

Die Vernissage findet am 12. September 2014 von 18 bis 21 Uhr statt. Der Künstler ist anwesend.
Ort der Ausstellung: Potsdamer Str. 81c, Parterre, 10785 Berlin.

PALIMPSEST TBILISI ist vom 13. bis 27. September 2014 täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Zur Berlin Art Week am 19., 20., 21. September ist die Ausstellung von 12 bis 22 Uhr zu sehen.
OTTO – das internationale Kunst- und Musikprojekt zum Cello startet am 14. September 2014 um 13 Uhr. Vorgestellt wird es von der französischen Cellistin Céline Papion und Aldo van den Broek.

„Es liegt mir am Herzen, die Kunst der Architekturzeichnung und die Bedeutung der Handzeichnung für das Werk eines Architekten der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen.“

Sergei Tchoban, Gründer und Stifter der Tchoban Foundation,
Sammlung, Stiftung und Museum für Architekturzeichnung in Berlin.

In der aktuellen Ausstellung Neuerwerbungen. Werke auf Papier. 1967-2013 sind unter anderem Zeichnungen zu sehen von Gottfried Böhm, Zvi Hecker,
Oscar Niemeyer, David Chipperfield, Zaha Hadid, Aldo Rossi, Bow-Wow und Oleg Chartschenko.

Die Ausstellung Neuerwerbungen. Werke auf Papier. 1967-2013 geht bis einschließlich 13. Juni 2014.
Tchoban Foundation, Christinenstraße 18 a, 10119 Berlin.
Geöffnet Mo-Fr 14 bis 19 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr.